DAtenschutzkonzept AMAG

Daten
Sicher
Behandeln

Transparente Informationen zur Nutzung und zum Schutz von Daten

Schwerpunkte

Kompakte Informationen über die Datenschutzprinzipien

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Allgemeine Datenverarbeitung

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Automatisierte Datenverarbeitung

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Allgemeines zum 
Datenschutz

Datenschutz ist ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmensführung und dient dem Schutz personenbezogener Daten vor unbefugtem Zugriff, Missbrauch und Verlust. Neben der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben – insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – stärkt ein funktionierendes Datenschutzmanagement das Vertrauen von Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern.

Im Unternehmensalltag bedeutet Datenschutz vor allem, Datenverarbeitungen bewusst zu gestalten, Risiken zu minimieren und klare Verantwortlichkeiten zu definieren. Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) bilden dabei die Grundlage, müssen jedoch durch Schulung, Sensibilisierung und kontinuierliche Kontrolle ergänzt werden.

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Vorfälle jährlich

 

Jährlich werden in Deutschland mehr als 10.000 meldepflichtige Datenschutzverletzungen gemäß DSGVO registriert. Diese Zahl verdeutlicht, dass Datenschutzverstöße kein Ausnahmefall sind, sondern regelmäßig auftreten – oft durch einfache Fehler im Arbeitsalltag und unzureichende Sicherheitsmaßnahmen.

Sicherheit kann jeder leisten

Datenschutz beginnt nicht in der IT, sondern am Arbeitsplatz jedes Einzelnen. Bereits einfache Maßnahmen machen den Unterschied: Bildschirm sperren, sichere Passwörter verwenden, E-Mails kritisch prüfen und personenbezogene Daten nur an berechtigte Personen weitergeben.

Gerade im Büro entstehen viele Risiken durch Unachtsamkeit – nicht durch komplexe Angriffe. Wer aufmerksam arbeitet und grundlegende Regeln beachtet, trägt aktiv zum Schutz sensibler Daten bei.

Datenschutz ist daher keine Zusatzaufgabe, sondern Teil der täglichen Arbeit – und Verantwortung jedes Mitarbeiters.

Negative Beispielsfälle

Datenschutzverstöße sind in der Praxis keine Ausnahme, sondern treten regelmäßig in unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen auf. Die folgenden Beispiele aus Deutschland zeigen typische Fehlerquellen und verdeutlichen die möglichen finanziellen und reputativen Folgen.

Personenbezogene Daten von Mietern wurden über Jahre ohne Löschkonzept gespeichert. Eine klare Zweckbindung und Löschroutine fehlte vollständig.

Deutsche Wohnen
Schaden: 14,5 Mio. €

Führungskräfte dokumentierten private Informationen von Mitarbeitern wie Krankheiten und familiäre Probleme. Diese Daten wurden systematisch gespeichert und ausgewertet.

H&M
Schaden: 35,3 Mio. €

Kundendaten konnten telefonisch mit minimalen Angaben abgefragt werden. Es fehlten ausreichende Sicherheitsmechanismen zur Identitätsprüfung.

1&1 Telecom GmbH
Schaden: 9,55 Mio. €

Mitarbeiter und Kunden wurden über längere Zeiträume per Video überwacht. Eine rechtliche Grundlage oder Verhältnismäßigkeit lag nicht vor.

notebooksbilliger.de AG
Schaden: 10,4 Mio. €

Sensible Kundendaten waren aufgrund technischer Mängel öffentlich zugänglich. Der Vorfall zeigte erhebliche Defizite in der IT-Sicherheit.

Deutsche Bahn
Schaden: Reputation

Kunden wurden ohne wirksame Einwilligung zu Werbezwecken kontaktiert. Interne Kontrollmechanismen zur Einhaltung der Datenschutzvorgaben waren unzureichend.

Vodafone GmbH
Schaden: 12 Mio. €